Die Handyortung, auch GSM-Ortung genannt, ermittelt
nicht wie zunächst vermuten lässt die Position des
Mobiltelefons, sondern die Basisstation, in der es zuletzt
eingeloggt war. Jede typische Handyantenne, die wir von vielen
Hochhäusern kennen, versorgt mindestens eine Funkzelle.
Ist das Gerät ausgeschaltet und entfernt man es aus der
Funkzelle, erhält man die "veraltete" Position.
Daher macht die Ortung nur bei eingeschaltetem Handy Sinn.
Die GSM-Ortung ist im Vergleich zur GPS-Ortung
ziemlich ungenau. Da die Funkmastendichte außerhalb
von Städten abnimmt, kann der Standort auf dem Land einige
Kilometer abweichen.
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